Über Café Chavalo - Trink nicht irgendwas!

Die Genossenschaft

Welthandel ist auch jenseits von Ellenbogenmentalität und Profitmaximierung möglich. Langfristige Partnerschaften und echte Nachhaltigkeit sind für uns keine Utopie. Wir glauben an eine solidarische Ökonomie, die dem Wohle aller Beteiligten dient und dabei verantwortungsvoll mit unserer Umwelt umgeht. Deswegen importiert Café Chavalo fair gehandelte und umweltschonend hergestellte Produkte aus Nicaragua. Wir arbeiten dabei insbesondere mit den Kleinbauern und Mitarbeitern des Kooperativenverbands Tierra Nueva zusammen. Mehr als 600 Kleinbauern haben sich zu dem Verband zusammengeschlossen, um gemeinsam ihre Ernte zu vermarkten und die Lebensbedingungen auf dem Land zu verbessern. Erfahrt mehr über die Geschichte von Café Chavalo, unsere Prinzipien und das, was uns Tag für Tag antreibt: Guter Kaffee. [mehr]

Cafe Chavalo verändert sich: Im Juni 2017 haben wir eine Genossenschaft gegründet, um uns gemeinsam für Fairen Handel und anderes Wirtschaften einzusetzen. Cafe Chavalo ist seitdem nicht mehr die Firma des Einzelunternehmers Jens Klein, sondern ein genossenschaftliches Projekt, das weitere Mitstreiter sucht. Uns geht es um die Förderung des Fairen Handels mit Kleinbauern in Nicaragua. [demnächst mehr]

Zahlen und Fakten

Mit zehn Kilogramm Rohkaffee und viel Idealismus begann im Winter 2013 die Geschichte von Café Chavalo. Wir sind zwar noch lange nicht am Ziel, aber seitdem hat sich viel verändert. In welchen Größenordnungen das kleine Leipziger Projekt inzwischen denkt und wie wir im Detail arbeiten, wird hier erklärt. Dazu gehört auch die komplette Transparenz über die Entstehung unserer Einkaufspreise. [mehr]

Siegel und Mitgliedschaften

Wir suchen nicht am Schreibtisch nach dem passenden Siegel, sondern besuchen Kleinbauern in Nicaragua persönlich auf ihren Fincas. Denn es geht um Menschen und nicht um Zertifikate. Aber nicht jeder unserer Kunden kann uns begleiten und sich ein eigenes Bild vor Ort machen. Deswegen bescheinigen unabhängige Siegel unser eigenes Handeln und jenes unserer Partner in Nicaragua. [demnächst mehr]

Unsere Partner

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Zwei Dutzend Kleinbauern schlossen sich 1997 in der Region Boaco, etwa 80 Kilometer nordöstlich der nicaraguanischen Hauptstadt Managua, zusammen, um gemeinsam ihre Ernte zu vermarkten. Inzwischen zählt der Kooperativenverband Tierra Nueva mehr als 600 Mitglieder und leistet mit Hilfe seines Sozialfonds einen wichtigen Beitrag zu besseren Lebensverhältnissen auf dem Land. Eine eigene Zahnklinik gehört ebenso dazu wie ein Stipendienprogramm. [mehr]

Nicaragua

Als die Sandinisten ihren Sieg über das Somoza-Regime feierten, wurde Nicaragua international zur Projektionsfläche für viele unerfüllte Wünsche nach einer sozialistisch geprägten Gesellschaft. Die neue Regierung verstaatlichte Schlüsselindustrien und leitete eine Landreform ein, von der vor allem die armen Kleinbauern profitierten. Der Boden sollte nicht mehr der Gier weniger, sondern dem Wohle vieler dienen. Das war 1979. Und heute? [demnächst mehr]

Der Weg des Kaffees

9478 Kilometer Luftlinie trennen Boaco in Nicaragua und Leipzig in Deutschland. Doch die Reise des Kaffees und der anderen Produkte im Sortiment von Café Chavalo ist nicht nur aufgrund der schieren Entfernung beeindruckend. Erst die diversen Weiterverarbeitungsschritte im Ursprungsland und in Europa machen aus Kaffeekirschen und Kakaofrüchten erlesene Genussmittel. Erfahrt hier im Detail, wie viel Arbeit und Leidenschaft in unseren Produkten steckt. [demnächst mehr]